Donnerstag 2015

Donnerstag 30. Juli

„Freie Software“- Werkzeuge für große und kleine Projekte und Veranstaltungen

Schonmal eine Initiative gegründet, Projekte angestoßen oder Veranstaltungen organisiert? Sicherlich seid ihr an den Punkt gekommen, an dem mündliche Absprachen oder analoge Mitschriften nicht mehr ausreichten? 
Als Initiator von Lebensmittelretten Dresden, Veranstalter von internationalen studentischen Umwelt-Hochschultreffen und Stadtwandler in Dresden, sowie Anbietervon EDV Strukturen von in Dresden beheimateten Initiativen gibt patu radFeld Einblicke in freie Softwarelösungen. 
Donnerstag 30.07. Nachmittag, früher Abend

irgendwann:

Trenntoiletten, Grauwasserbehandlung, Pflanzenkläranlagen

MitarbeiterInnen von aqua nostra werden alles erzählen, was darüber bekannt ist!

aqua nostra

irgenwann:

Lizenzmodell – eine Form der solidarischen Ökoniomie

KSG Logo sw

Wie gelingt es selbstverwaltet zu leben und in solchen, vom ideellen Anspruch an sich solidarischen Strukturen, gewinnorientierte “Selbständige” / Firmen zu integrieren?

Wir stellen Euch unser Modell vor und erzählen von dem Gruppenprozess der dahinter steckt.

Koopertaive Schloss Gersdorf

 

Die BUnte KIste kommt gerollt!

Ein kleines Team und ein bunter Bus – die BUKI – ist voll gelanden mit feinstem Abfall und Restmaterialien, aus denen wir in gemeinsamer Runde Neues kreieren wollen. Fahrradschläuche, Stoffe, Holz, Werkzeug und einiges mehr will genutzt werden, um Skulpturen, nützliche Sitzgelegenheiten, Spielzeuge (Poi…) oder schräge Handpuppen zu gestalten. Einige Upcycling-Ideen bringen wir mit, alles andere entsteht im Geschehen. Werdet kreativ, hemmungslos und freut euch auf einen Ort zum Ausleben und Austauschen! Bis zum Festival! Buki

2 Gedanken zu “Donnerstag 2015

  1. „Freie Software“

    Eigentlich wollte ich ein paar Software freie Tage (sprich einige Tage ohne Computer) verbringen. Bei Bedarf kann ich aber gern auch etwas dazu erzählen und Patu bei seinem Workshop etwas unterstützen, wenn er mag.
    Mein Notebook werde ich zwar zu Hause lassen, dafür aber einige Anregungen und die ein oder andere Linux-Zeitschrift mitbringen – ich bin schon auf den Lizenz- und den solidarischen Ökonomie-Workshop gespannt.

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