Meinungen und Wünsche

Euer Feedback zu unserem Festival ist uns wichtig. Was hat euch gefallen und was würdet ihr euch bei einem kommenden LaLibertad-Festival anders wünschen? Schreibt uns eure Meinungen gerne über die Kommentarfunktion oder persönlich an info@lalibertad.de . Dorthin könnt ihr uns auch gerne schreiben, wenn ihr bei einem nächsten Festival mitorganisieren wollt.

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14 Gedanken zu “Meinungen und Wünsche

  1. Durch Zufall bin ich auf diese Kommentare gestossen …
    und moechte mich eigentlich gar nicht auf diese form von diskussion einlassen…
    als maerchenrzaehler finde ich es nicht schwierig auch von gott, jesus und koenig zu reden… ich finde es schlimm wenn hier aus dem kontext begriffe gezogen werden… koenig, gott, jesus… und… hast du , habt ihr euch die geschichten angehoert? sind sie rassistisch, sexistisch oder religionsverherrlichend gewesen? ich meine nein…
    thema zigeuner oder fahrendes volk ist fuer mich nicht mit den roma glkeichzusetzen… von manchen seiten die 150 % politisch korrekt sein wollen vielleicht schon:
    anbei mal was von wikipedia die ja auch nicht pc sind

    3Zigeuner

    Zigeuner (zigan, zigani, zingaro u. ä.) wird als Sammelkategorie verwendet. Der Inhalt ist uneindeutig:

    Er kann auf die Angehörigen der romanessprechenden Gruppen bezogen sein.
    Er kann auf Menschen welcher ethnischen Zuordnung auch immer bezogen sein, die einer „zigeunerischen Lebensweise“ nachgehen, „(herum-)zigeunern“ würden.

    Die genaue Herkunft dieser gemeineuropäischen Fremdbezeichnung ist nicht sicher. In der Regel jedoch wird als gemeinsame Wurzel das griechische Wort atsinganoi angenommen. Es ist wahrscheinlich eine korrumpierte Form von athinganoi, Name der im 9. Jahrhundert bezeugten gnostischen Sekte der Athinganen oder Athinganer, seit dem 12. oder 13. Jahrhundert aber ebenfalls im Sinne von „Zigeuner“ verwendet, und dann mit eindeutigem Bezug darauf (o toùs kaì Aìgyptíous kaì Athingánous, s. auch u. zu „Ägyptern“) bei Gregorios II. Kyprios (1283–1289 Patriarch von Konstantinopel).[16]

    Dem Begriff ist eine lange Geschichte als abwertende Fremdbezeichnung eingeschrieben. Mit dem Aufkommen der Zigeunerforschung („Tsiganologie“) als Teildisziplin der „Völkerkunde“ wurde die traditionelle mehrheitsgesellschaftliche Semantik rassifiziert. Dieser „moderne“ Inhalt ging im 19. Jahrhundert auch in den Alltagsdiskurs ein. Im Nationalsozialismus wurde „Zigeuner“ in konsequent rassifizierter Variante zur exklusiven Gesamtbezeichnung der romanessprechenden Gruppen. Als Erfassungskategorie bildete sie einen Teil des Vernichtungsprozesses.[17] Weil er historisch und vor allem nationalsozialistisch belastet ist, wird er von vielen Roma,[18] so auch vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, als diffamierend abgelehnt.

    Anderer Ansicht ist die Sinti Allianz Deutschland, die das Wort neben Sinti auch als Eigenbezeichnung akzeptiert. Es sei für sich genommen unabhängig von den ihm anhängenden negativen Konnotationen nicht diskriminierend. Der Wortinhalt ergebe sich situationsgebunden erst aus der Sprecherabsicht. „Gut gemeint“ sei „Zigeuner“ akzeptabel.[19] Im mehrheitsgesellschaftlichen unreflektierten Alltagsdiskurs war das Bemühen um eine neue sprachliche Konvention nur begrenzt erfolgreich. Anders als „Neger“, „Fräulein“ oder „Lappe“ wurde „Zigeuner“ dort bislang durch die respektierenden Eigenbezeichnungen nicht vollständig abgelöst.
    Fahrendes Volk

    Der unscharfe Begriff Fahrendes Volk, der heute aus einer vor allem exotisierenden Perspektive auf alle möglichen Gruppen von „Fahrenden“ angewendet wird, ist kein brauchbares Synonym: Die weitaus meisten Roma sind sesshaft, es gibt viele „Fahrende“, die keine Roma sind.“

    Ihr koennt mir glauben, dass ich mir viele gedanken ueber das alles im vorhinein gemacht habe…
    ich finde es nicht so toll immer gleich die moralkeule rauszupacken und ohne nachzufragen oder das Gaznze zu hoeren DAmpf abzulassen… Da ihr meinen Namen zumindest gehoert habt… haettet ihr ja auch erstmal via Internet odetr Gersdorfer einen Kontakt zu mir herstellen koennen….

    Zuallerletzte nocheinmal weisse ich hiermit jegliche rassistische Unterstellungen von mir und den erzaehlten Maerchen… ZUm Maerchen vom Alten Zigeuner koennt ihr euch hier selbt eine Meinung bilden… Viel Spass beim Lesen:
    http://www.klostergarten-winsen.de/geschichten/18.html

    Zum Schluss Danke La Libertad fuer Euer Vertrauen und eurer Wirken.. Wichtig und Schoen dass es EUch gibt

  2. eine entspanntere form, spontane aufgaben zu kommunizieren fände ich auch sehr hilfreich. das rumschreien hab ich oft als akustisch unangenehm empfunden, hatte den eindruck dass es bei leuten die es abbekamen schuldgefühle fürs gerade-nicht-helfen oder genervtsein hervorgerufen hat und bei den ausrufenden genervtsein über mangelnde reaktion, und auch ne ziemlich hemmschwelle ist für leute mit weniger starken stimmen und wenig lust auf totale aufmerksamkeit.
    vielleicht wär es möglich das entweder über mikro und anlage gechillter zu machen (und dabei vielleicht auch bestimmte bereiche nicht zu beschallen wo klar ist dass die leute eh grad gar nichts machen wollen) oder ne art schwarzes brett sehr präsent zu haben.

    • Hallo mensch von unten 😉
      Vielen Dank für dein Feedback! Ähnliche Gedanken haben wir uns auch schon gemacht und dieser Punkt wird beim Auswertungsplenum bzw. bei der Planung kommender LaLis auf die Agenda kommen. Grundsätzlich haben wir versucht, so viel wie möglich über die Plena und ausliegenden Listen am welcome center abzufangen, allerdings ist das natürlich nur in einem begrenzten Maße möglich. Ein Megaphone hatten wir zur Verfügung, allerdings habe ich das persönlich als noch unangenehmer wahrgenommen.

      Mit Mikro und Anlage könnte ich mir das auch chilliger vorstellen. Danke für die Anregung und bis bald.

  3. Es wäre schön, wenn in Zukunft ein Weg gefunden würde, wie der Anspruch des Antirassismus und Antisexismus besser in die Praxis umgesetzt werden kann. Ich selbst war nur kurz auf dem Festival, aber die „Märchenstunde“ von „Andiareas“ ließ mich auf jeden Fall stocken. Da wurde vor jeder Menge Kindern und begeisterten Eltern von „Zigeunern“ und „Zigeunermädchen“, von Jesus, Gott und Königen erzählt, die zu alten Weisheiten finden.

    Auf dem Festival kommen verschiedenste Menschen zusammen. Dass dabei Raum für Kollision und Diskussion verschiedener Weltanschauungen besteht ist sicherlich zu begrüßen. Möchte das Festival allerdings seinem Anspruch gerecht werden Diskriminierung abzubauen, müssen Frontalveranstaltungen, die solcherlei Gedankengut eine Bühne bieten, unmöglich gemacht werden.

    Wer heute aus der Position des white citizen noch das Wort „Zigeuner“ benutzt hat nichts von jenen Mechanismen verstanden, die die Organisator*innen des LaLi laut eigener Aussage zu bekämpfen versuchen und reiht sich damit ein in eine Jahrhunderte alte Geschichte der Homogenisierungen von Gruppen von Menschen, die schon dadurch Exklusion bedeuten. Ob dieser Gruppe dann negative, oder positive Eigenschaften zugesprochen werden spielt dabei nur sekundär eine Rolle. Im Fall von Andiareas ist diese Unterscheidung aber schwierig genug, denn schon die einfache Verneinung der Frage, ob die Obrigkeitshörigkeit gegenüber einer religiösen, mystische Weisheit nun in irgend einer Form positiv bewertet werden kann, wäre eine Verkürzung von Diskussion, die ja offensichtlich auf dem Festival ihren Raum finden soll. Die Glorifizierung vom „fahrenden Volk“ entspricht der jahrhundertealten Legitimation von Ausschluss und Gewalt.

    Dass die Rede in (und aus) religiösen Motiven ebenso wenig mit einem emanzipatorischen Anspruch gemein hat, wie der spezifische Rassismus gegen Sinti und Roma ist hoffentlich selbstverständlich. Dass gerade „alternative Freiräume“ immer wieder zum Anlaufpunkt für religiöse, esoterische und verschwöhrungstheoretische Welterklärungen werden, sollte zu denken geben, erst recht, wenn sie in Form des patriarchischen Predigers daher kommen und erst recht, wenn sie als Kinderprogramm verpackt werden.

    Es wird keine „bessere Welt“ geben, wenn wir ihre Probleme weiterhin in Mystifikationen und Moralismen verpacken. Schon die Behauptung „wir schaffen das schon noch“ ist Ausdruck der eigenen Ohnmacht. Wer mit einem Auge über ein fröhliches Miteinander lacht, sollte mit dem anderen darüber weinen, dass dieses umringt ist von ostdeutschen Dreckskäffern, in denen alle, die nicht ins Bild der Volksgemeinschaft passen, damit rechnen müssen mit dem Kopf auf dem Bordstein zu landen.

    … alles andere, liebe Utopist*innen, wäre übrigens auch ein mangelndes Verständnis des Wortes „Utopie“.

    • ja, diskussion … ich glaube die hat mir auch gefehlt … also weniger als schlagabtausch von schlauen argumenten sondern als raum um sehr einfach äußern zu können, was mensch gerade bewegt … also z.b. jemensch der wie du diese märchenstunde miterleben musste gelegenheit gibt zu sagen was stört und zu wissen dass andere da sind die das interessiert (hätte mich interessiert) und mit überlegen was nun getan werden kann, statt genervt wieder zu gehen
      hast du konkrete vorschläge? mir fiele grad nur ein statt dem später von besucher*innen aufgehängten awareness-zettel ein extra zelt und workshops dafür (z.b. theater der unterdrückten)?
      auch fand ich schade am lagerfeuer zu hören wie darum gebeten wurde, einen feedback-kasten zu bauen, „damit wir wissen was wir besser machen können“ (sinngemäß). ich dachte in dem moment dass ich es wichtig fände das feedback öffentlich zu diskutieren, zu wissen, dass es gesehen wird und zu merken ob das andere teilnehmer*innen auch beschäftigt, anstatt den „organisator*innen“ zu sagen, was sie gut oder schlecht gemacht haben und sie damit in ihrer rolle zu festigen. war aber in dem moment grad erst angekommen und nicht schnell und mutig genug mich zu melden.

      • Ich versuche an dieser Stelle meine persönliche Perspektive als Teil der Orgacrew darzustellen. Das Angesprochene trifft einen Aspekt im Kern, der auch schon auf vergangenen LaLis und insbesondere auch in diesem Jahr zur Sprache kam: in wiefern bieten wir ein offenes Podium für Menschen bzw. Inhalte, die wir als Festival nicht teilen bzw. die dem von uns postulierten Anspruch eines diskriminierungsfreien Raumes und Festivals entgegenstehen? Dieser Punkt wurde in mehreren Plena angerissen, in meinen Augen bisher aber nur unzureichend diskutiert.

        Ich teile die Kritik an den Kindergeschichten vollends. Im vergangenen Jahr gab es eine Veranstaltung auf dem LaLi zum Thema „Rassismus in Kinderbüchern“, in der vor allem antiziganistische Geschichten im Fokus standen. An mir persönlich war die Lesung von Andiareas vorbei gegangen und so näher ich mich der grundsätzlichen Herausforderung unseres Festivals.
        Das La Libertad hat nicht nur den Anspruch, Vorurteile und Diskriminierungstendenzen abzubauen, sondern auch ein basisdemokratisch, hierarchiefreies oder zumindest -flaches und selbstverwaltetes Festival zu sein, in dem jeder und jede die Möglichkeit hat, nach seinen / ihren Vorstellungen zu gestalten, zu leben etc.
        Aus diesem Grunde gibt es den open space, so dass jede Person einfach einen Zettel nimmt und ein Workshopangebot oder Ähnliches an das Welcome Center pinnt und los gehts.
        Dass wir das als Organisator_innen nicht komplett kontrollieren können und auch nicht wollen, liegt auf der Hand. Somit sehe ich grundsätzlich zunächst einmal die Verantwortung bei allen Menschen, die auf das LaLi kommen, aufeinander Rücksicht zu nehmen und Kontroversen und Konflikte zu diskutieren und insbesondere Rassimus, Sexismus etc.pp. auch klar zur Sprache zu bringen. Wenn dies in einer konkreten Situation nicht möglich sein sollte, so gibt es am welcome center ansprechbare Personen, die sich in den Prozess mit einschalten können und wollen.

        Die Verantwortung der Umsetzung des Anspruches des Antisexismus und Antirassismus sehe ich also bei allen Menschen, die zum La Libertad kommen!
        Problematisch ist, dass wir uns noch nicht hinreichend mit einem awareness-Konzept für das LaLi auseinandergesetzt haben, was sich eben in solchen Situationen zeigt. Eine wichtige Anregung ziehe ich vor allem aus der Kritik an der Form des Frontalvortrages, welcher eben keine ebenbürtige Diskussion ermöglicht, sondern von vornherein ein Machtgefälle aufmacht. Insbesondere für Spontanangebote ist das vielleicht nicht die geeignete Form. Ein besseres awareness-Konzept würde ich mir für die nächsten Jahre wünschen und bin für Anregungen sehr dankbar. In der konkreten Situation mit andiareas hätte es meiner Meinung nach von den anwesenden Personen thematisiert und angesprochen werden oder einen Hinweis an die Orgacrew geben müssen. An dieser Stelle fehlt meiner Meinung nach ein gutes Konzept, wie das geschehen kann und soll.

        Anmerken möchte an dieser Stelle noch, dass ich den Wunsch nach mehr Diskussionen noch nicht hundert prozentig nachvollziehen kann bzw. noch konkreter wissen müsste, an welchen Stellen nicht ausreichend Platz für Diskussionen war. Jeder Mensch hat die Möglichkeit jederzeit Diskussionsrunden zu den verschiedensten Themen aufzumachen und so auch an die anderen Festival-Teilnehmer_innen zu kommunizieren (so auch geschehen, wie bspw. Diskussionsrunde zu Religion und unserem Verhältnis zu Religionen auf dem Platz, anlässlich des Besuches von den krishnas oder die Diskussionsrunde zum Thema Oberkörperfreiheit, bezogen auf eine männliche Vormachtstellung). Es gab jeden Tag zwei feste Plena, welche eine erste Plattform und Grundlage für Gedankenaustausch und Kundgebung von Meinungen darstellen soll. Von Montag bis Freitag hatten wir ein breites Workshopangebot, welches immer mit anschließender Diskussion ablief.

        Eine Bemerkung zur Feedback-Box: ich teile den Wunsch, so viel wie möglich im Plenum zu diskutieren. Um Hemmschwellen abzubauen finde ich es dennoch hilfreich, wenn mensch die Gelegenheit erhält, auch jenseits des Plenums anonym seine Meinung zu hinterlassen, auch wenn das nicht der perfekte Weg ist. Somit erhalten alle die Möglichkeit, nicht zur Sprache gekommenes (die Kapazitäten des Plenums sind auch endlich) oder aus fehlendem Mut nicht angesprochenes loszuwerden, damit nichts komplett hinten runter fällt. Die Box sollte also eine Ergänzung zu all den Diskussionsrunden sein.

        Ich danke Euch vielmals für Euer konstruktives Feedback und würde mir einen solchen Austausch noch viel mehr wünschen, da es die Rollen zwischen Orgateam und Besucher_innen weiter verschwimmen lässt. Danke!

  4. für mich war besonders spannend dass auf dem festival nicht alles so war, wie ich mir ein perfektes „utopia“ vorstelle, aber ich auch erkannt hab dass ich selber verantwortlich bin das zu ändern was mich stört, auch wahrzunehmen warum andere gerade nicht zuhören wenn es mir guttun würde und dann zu schauen wo ich stattdessen empathie herbekommen könnte. mir fällt es oft schwer, um hilfe zu bitten, und da war die möglichkeit, einfach spontan zu einem gfk-workshop oder ins healing-zelt zu gehen großartig.
    wichtig war für mich auch, eine überschaubare anzahl an menschen und darunter viele sehr offene zu finden, ich glaube das hat bewirkt, immer wieder mit einer offenen, liebevollen grundeinstellung auf andere zuzugehen.
    dadurch dass alles über spenden lief fiel es mir auch noch leichter nicht in den freizeitstress zu kommen, „möglichst viel mitzunehmen“, sondern einfach zu schauen was aus dem vielfältigen angebot von abwaschen über rumliegen bis tanzen mir grad gut tun würde.
    für mich hätte das festival gerne noch ein jahr lang weitergehen können bis wir stück für stück eine hierarchiefreie kommune geworden sind 😉

  5. Liebes Lali-Team! Was ein wundervolles Festival! Vielen Dank auch von mir!
    Ich würde gerne noch etwas mehr spenden, habe das nämlich leider am letzten Tag verplant. Schickt mir doch bitte Eure Kontodaten – Merci!

    • Liebe/r (?) Schennie,
      Vielen Dank für dein Lob – schön dass es dir gefallen hat! Wobei man natürlich sagen muss, dass sicher auch du deinen Teil dazu beigetragen hast (so wie die vielen anderen netten Menschen auch), dass es wurde, wie es war. Und eine Spende schlagen wir natürlich nicht aus – im Gegenteil – darüber sind wir sehr dankbar…

      IÖL e.V.
      Kto-Nr: 6010368500
      BLZ: 43060967
      bei: GLS Bank
      Betreff: La Libertad

      Bis zum nächsten mal.
      La Libertad

  6. Euer Festival ist für mich der lebende Beweis, dass ein kollektives, liebevolles Miteinander funktioniert und – ohne den gegenwärtigen Machtkampf – für alle Lebewesen auf Dauer als Lebensform realisierbar wäre.
    Es war mein erstes LaLi und ich freue mich heute schon riesig auf das nächste Jahr! 🙂 🙂 🙂 Kein Festival zuvor hat mich in meinem Streben so sehr bestärkt wie das LaLi. Aus tiefsten Herzen bin ich dankbar für die Begegnungen der vergangenen Tage und für diese weitere wunderbare Erfahrung und Bereicherung in meinem Leben.
    In Liebe ❤ ❤ ❤
    Karina

    **Wenn einer allein träumt, bleibt es ein Traum. Träumen wir aber alle gemeinsam, wird es Wirklichkeit.**
    Dom Hélder Câmara (1909-99)

  7. So, da bin ich jetzt also wieder zu Hause, aber so richtig wieder ‚ankommen‘ habe ich noch nicht wirklich geschafft.
    Über das Lali hatte ich vorher schon sehr viel gehört und war super gespannt zu sehen, ob es denn für mich das gleiche Gefühl sein würde, wie für die Leute von denen ich das alles gehört hatte und ich muss sagen: JA! Auch als Neuling bei dem Festival habe ich mich als ein Teil einer Gesellschaft gefühlt, die es mir erlaubt hat FREI zu sein und mich unbeschwert auszuleben. Ich habe das gebraucht….Danke.
    Das Lali Orga Team und alle anderen super Helfer haben ein unglaubliches Werk getan und ich glaube es spricht für sich, dass so viele Leute sagen sie konnten während des Festivals frei sein. Ich denke eine kleine Utopiewelt vom friedlichen Miteinander, ohne Gewalt, Vorurteile usw. ist gelungen und ich freue mich jetzt schon aufs nächste Jahr, wo ich hoffentlich noch intensiver mit dabei sein kann.
    Danke für diesen kleinen Ausflug ins Traumland mit wundervollen Menschen, super Essen, viel Freiheit und Liebe, mitreißender Musik (also: mitreißend tanzbar, mitreißend gefühlvoll, mitreißend…mitreißend. usw.) und einfach einer unglaublich tollen Stimmung!
    Ich bin beeindruckt. 🙂
    DANKE ihr wundervollen Menschen!
    Bis zum nächsten Jahr!
    die alex

  8. Hallo liebes lali team..Ich war dieses Jahr das erste mal beim la libertad festival und wurde so positiv überrascht. Ich bin wirklich schon bei vielen festivals gewesen, aber bei euch war es ein wundervolles miteinander!!! Das ganze Gelände rund ums schloss ein Traum, Ihr macht eine tolle Arbeit und ich wünsche Euch die Kraft und einenhoffentlich guten finanziellen rahmen, um auch 2014 ein la libertad festival

    • …Zu starten. Ich bin gerne bereit wieder in der Küche mit zuschnippeln oder beim abwasch zu helfen. Ihr seid großartig!!!! Danke für die schöne Zeit.

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